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Projekt-Idee

Brueche-Umbrueche – Fragmente und Verbindungen ist ein kuenstlerisches Vorhaben,
welches Verbindungen schaffen soll.Z.b.: das Kulturhauptstatt Thema 3000 Garagen mit dem Maker Projekt.
Es beschaeftigt sich mit dem Verschwinden von Garagenhoefen als sozialen Orten und den damit verbundenen Veraenderungen im nachbarschaftlichen Leben,
was daraus Neues entsteht und wie Altes erhalten bleiben kann.
Ausgangspunkt bildet eine umfangreiche eigene selbstfinanzierte Sammlung von eigenen Fotografien, Beobachtungen und Gespraechen,
die ueber viele Jahre in Chemnitzer Garagenhoefen z.b.dem ehemaligen Garagenhof an der Duerrerschule entstanden sind.Link
Diese dokumentarische Grundlage wird in einem kuenstlerischen Prozess weiterentwickelt.
Es soll darstellen,wie aus Umbruechen, Kaputtem, Neues entstehen kann.
So entstehen Mixed-Media Leinwaende, sowie skulpturale Arbeiten,
in denen fotografische Motive mit Fundstuecken und Alltagsmaterialien aus dem Kontext von aus verschiedene Garagen Dinge gesammelt und kombiniert werden.
Und somit die Betrachter zum Nachdenken angeregt werden.
So koennen viele Menschen, nicht nur Garagenbesitzer, zum Mitmachen animiert werden , Gespraeche und Ideen entstehen.
Die Arbeiten greifen Brueche, Verluste und Erinnerungen auf und uebersetzen diese in eine visuelle und haptische Form.
Alltagsgegenstaende, die urspruenglich funktional waren, kaputt gingen, werden dabei im Sinne von Upcycling
zu Traegern von Geschichte und Bedeutung transformiert.
Weiter erkundet und weiter fotografiert werden von mit das geheimnisvolle Innenleben von Garagen .
Dieses urbane Maker-Art-Projekt verarbeitet dann entdeckte Materialien und Fotos aus geheimbleiben wollenden Garagen.
So bekommen scheinbar unbedeutende alte Teile ein neues Leben und Beachtung indem sie von mir kuenstlerisch zusammen gefuegt werden.
Aus Bruechen entsteht so Neues-und soll Chemnitzern Hoffnung und Mut geben.
Ergaenzend sind offene kostenlose Upcycling-Kunstworkshops geplant, die einen niedrigschwelligen Zugang zum Projekt bietet.
Teilnehmende haben die Moeglichkeit, in privaten Workshops oder in einer Gruppe,
eigene kleine Objekte zu gestalten und sich aktiv mit Materialien, Erinnerungen und kreativen Prozessen auseinanderzusetzen.
Dadurch wird das Projekt um eine partizipative Ebene erweitert.
Das Projekt verbindet kuenstlerische Praxis mit gesellschaftlicher Fragestellung und
leistet einen Beitrag zur Sichtbarmachung lokaler und persoenlicher Probleme, Transformationsprozesse und soll so zum Selbermachen ,
Entdecken und wieder Reparieren ,statt wegzuwerfen anregen.
Anfragen zum Projekt, Workshop-Termine, Interview-Anfragen
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